Die 1. Mannschaft des SV Sendelbach-Steinbach wird auch in der Saison 2018/2019 von Maic Wientjes als Cheftrainer betreut. Außerdem erfreulich: sein Co-Trainer Stefan Ruf hat ebenfalls für eine weitere Saison beim SVSS zugesagt!

Seit Juli diesen Jahres leitet Maic Wientjes als Headcoach die Geschicke beim SVSS. Unterstützt wird er dabei von Stefan Ruf, der ihn als Co-Trainer bei der Trainingsarbeit und Betreuung der Mannschaft an den Spieltagen unterstützt. Wir freuen uns, dass es uns seitdem gelungen ist, wieder den Anschluss an die Spitzengruppe der Kreisklasse geschafft zu haben.

Seit vergangenem Sonntag sind wir mit beiden Mannschaften in der wohlverdienten Winterpause. Die Platzierungen zur Hälfte der Spielzeit können sich sehen lassen: 1. Mannschaft (Kreisklasse WÜ3) - Platz 3  //  2. Mannschaft (B-Klasse WÜ5) - Platz 1

Den positiven Trend möchten wir gemeinsam fortsetzen, nicht nur in der Rückrunde, sondern auch darüber hinaus in der Saison 2018/2019. Hierfür wünschen wir unserem Trainer-Team viel Erfolg!

 

Lakefleisch 17

Da auch diesen Sonntag wieder beide Spiele abgesagt wurden, geht der SVSS offiziell in die Winterpause!

Aufgrund des anhaltend schlechten Wetters und den daraus folgenden widrigen Platzbedingungen wurden für morgen (12. November 2017) beide Spiele (erste und zweite Mannschaft) abgesagt.

Offener Schlagabtausch im Spitzenspiel

Zum ersten Spiel in Sendelbach gastierte am 13. Spieltag der Tabellenführer Stetten-Binsfeld-Müdesheim. Beide Mannschaften lieferten sich an diesem Tag einen offenen Schlagabtausch und bestachen vor allem durch ihre starken Offensiven.

Der FVSBM startete zunächst furios in die Partie. Zwei Minuten waren gespielt, da brach Simon Gerhard über die rechte Seite durch, legte den Ball quer und Jonathan Raufer vollstreckte aus kurzer Distanz. Stetten blieb um Drücker und schnürte die Gastgeber in der eigenen Hälfte ein. In der 14. Minute wurde die Führung dann verdientermaßen ausgebaut. Wieder konnte von außen eine Flanke nicht verhindert werden, in der Mitte stand erneut Raufer völlig ungedeckt und nickte zum 2:0 ein.

Mit dieser Aktion war der SVSS jetzt aber endgültig aufgewacht. Nur zwei Minuten später erzielte Yannic Mälzer bereits den Ausgleich. Nach einem schönen Zuspiel von Göbek tauchte er plötzlich alleine vor dem gegnerischen Tor auf und schlenzte den Ball ins lange Eck. Und von nun an war Sendelbach-Steinbach die klar dominierende Mannschaft und gefiel durch schönes Kombinationsspiel. In der 28. Spielminute erhielt Tayfun Göbek dann den Ball in der Mitte circa 25 Meter vor dem Tor. Der Spielmacher setzte zum Schuss an und schlenzte den Ball genau in den Winkel. Kurz vor der Pause hätte Lanier sogar noch die Führung erzielen können, scheiterte aber am Torwart.

Dies gelang dem Stürmer aber unmittelbar nach Beginn der zweiten Halbzeit. Er setzte sich gegen die Abwehr der Gäste durch und behielt diesmal die Nerven. Und der SVSS blieb tonangebend und spielte sich weitere Chancen heraus. Die größte vergab Daniel Lanier, als er am Torhüter vorbei ging, trotz Kontakt auf den Beinen blieb, den Ball aber nicht ins Tor unterbringen konnte.

Mit ablaufender Zeit kamen dann die Gäste wieder besser ins Spiel. So setzten sie insbesondere ab der 75. Minute noch einmal zum Angriff an. Ein Freistoß wurde zunächst an den Pfosten geköpft. Fünf Minuten vor Spielende setzte sich Schmitt im Duell mit dem Verteidiger durch und brachte den Ball von der Grundlinie aus scharf vors Tor. Torhüter Disse versuchte den Ball noch abzulenken, doch konnte er nicht mehr entscheidend die Richtung ändern. Der eingelaufene Kolbe bekam so den Ball vor dem einschussbereiten Jonathan Raufer unglücklich an die Hüfte und erzielte das Eigentor zum Ausgleich. In den letzten Minuten hatte Stetten dann sogar noch zwei gute Möglichkeiten als Gewinner vom Platz zu gehen, vergab aber beides mal aus kurzer Distanz.

So endet ein extrem spannendes und temporeiches Spiel verdient mit einem Unentschieden, Chancen waren nämlich auf beiden Seiten gleichmäßig vorhanden. Beide Teams müssen sich jedoch vorwerfen lassen, nach der eigenen Führung das Tempo zu sehr rausgenommen und nicht auf eine Entscheidung gedrängt zu haben. So ist Langenprozelten/Neuendorf der lachende Dritte und zieht dank eigenem Sieg an die Spitze.

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